Masterminds und Minimalisten: Warum Menschen unterschiedliche Planungshilfen benötigen

Damit eine Planungshilfe ihre Funktion erfüllen kann, sollte sie auf den Nutzer zugeschnitten sein. Deshalb kann man zwischen verschiedenen Kalendertypen unterscheiden.
Damit eine Planungshilfe ihre Funktion erfüllen kann, sollte sie auf den Nutzer zugeschnitten sein. Deshalb kann man zwischen verschiedenen Kalendertypen unterscheiden.
© djd/Weekview

(djd). Der gute alte Papierkalender hat noch lange nicht ausgedient. Nach wie vor organisieren viele ihren Alltag damit. So lassen sich in einer Zeit digitaler Informationsflut wichtige Termine und To-dos angenehm im Blick behalten. Damit eine Planungshilfe ihre Funktion erfüllen kann, sollte sie auf den Nutzer zugeschnitten sein. Folgende Kalendertypen lassen sich unterscheiden: vom strippenziehenden Mastermind über den Minimalisten, der nur so viel wie nötig tut und plant, bis hin zum Selbstverbesserer. Im Onlineshop unter www.weekview.de etwa ist ein ganzes Sortiment an praktischen Planern in vielen Größen und Varianten erhältlich. Für jeden Kalendertyp dürfte etwas dabei sein:

  • Das Mastermind: ein Strippenzieher im positiven Sinn. Er oder sie fühlt sich zu großen und mutigen Projekten hingezogen und geht diese auch an. Dafür benötigt das Mastermind andere Menschen, die es motiviert, einweist und deren Beiträge es koordiniert. Er oder sie muss stets den Überblick behalten und braucht einen Timer, der ihm/ihr viel Platz für Notizen bietet, aber auch vorstrukturierte Übersichten für eigene Projekte. Typische Beispiele für Masterminds sind Unternehmer und Leitungspersönlichkeiten.
  • Der Langzeitplaner: Ein Kalenderjahr ist ihm als Horizont zu begrenzt, da seine Vorhaben ein größeres Zeitfenster haben. Er braucht deshalb im Timer gute Langzeit-Übersichten sowie Platz für Notizen. Im Gegensatz zum Mastermind hat er meist kein Team unter sich, er plant in erster Linie für sich selbst. Typische Beispiele sind Schüler, Studenten, aber auch Mitarbeiter in Behörden oder Wissenschaftler ohne Personalverantwortung.
  • Der Minimalist: So viel wie nötig, so wenig wie möglich - das ist sein Lebensmotto. Sein Timer muss vor allem kompakt sein, am besten passt er in die Gesäßtasche einer Hose. Übersichten sind ihm wichtig. Aber es sollte auch Platz für Notizen sein, die man schnell zwischendurch macht. Minimalisten sind Individualplaner mit unterschiedlichsten Hintergründen, Männer dürften unter ihnen in der Mehrheit sein.
  • Der Selbstverbesserer: Er arbeitet ernsthaft an sich. Er liebt deshalb Tipps zu allen Themen rund um Persönlichkeitswachstum und Zeitmanagement. Er reflektiert gerne über das, was in seinem Leben läuft, und möchte aus Fehlern wie Erfolgen lernen. Ausführliche Reflexionsfelder sind ihm deshalb an seinem Timer wichtig. Selbstverbesserer gibt es in allen Berufs- und Gesellschaftsgruppen.
  • Der Einsteiger: Er nutzt erst seit Kurzem Planungshilfen. Kompakte Einsteigermodelle bieten eine ausgewogene Mischung aller wichtigen Elemente: Langzeitübersichten, Wochenseiten und einen Notizteil.

 

(djd). Der gute alte Papierkalender hat noch lange nicht ausgedient. Nach wie vor organisieren viele ihren Alltag damit. So lassen sich in einer Zeit digitaler Informationsflut wichtige Termine und To-dos angenehm im Blick behalten. Damit eine Planungshilfe ihre Funktion erfüllen kann, sollte sie auf den Nutzer zugeschnitten sein. Folgende Kalendertypen lassen sich unterscheiden: vom strippenziehenden Mastermind über den Minimalisten, der nur so viel wie nötig tut und plant, bis hin zum Selbstverbesserer. Im Onlineshop unter www.weekview.de etwa ist ein ganzes Sortiment an praktischen Planern in vielen Größen und Varianten erhältlich, für jeden Kalendertyp dürfte etwas dabei sein.


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