• Ratgeberbox
  • Geld & Recht
  • Wie viel sparen ist für später genug? Schon kleine, regelmäßige Beiträge zahlen sich für die Altersvorsorge aus

Wie viel sparen ist für später genug? Schon kleine, regelmäßige Beiträge zahlen sich für die Altersvorsorge aus

Unbeschwert und ohne finanzielle Sorgen den Ruhestand genießen: Eine private Altersvorsorge ist heute unerlässlich, um dieses Ziel zu erreichen.
Unbeschwert und ohne finanzielle Sorgen den Ruhestand genießen: Eine private Altersvorsorge ist heute unerlässlich, um dieses Ziel zu erreichen.
© djd/Deutscher Sparkassenverlag

(djd). Allen, die bis zum wohlverdienten Ruhestand noch einige Arbeitsjahre, wenn nicht Jahrzehnte vor sich haben, dürfte heute klar sein: Die gesetzliche Rente reicht nicht, um im Alter gut davon leben zu können. Umso wichtiger ist es, die zusätzliche Altersvorsorge möglichst früh in die Hand zu nehmen. Der Sinn des Sparens ist einfach: Heute verzichten, um in Zukunft mehr Geld zur Verfügung zu haben. Für viele stellt sich angesichts niedriger Zinsen aber die Frage, ob sich Sparen überhaupt noch lohnt - leicht verständliche Antworten gibt der neu erschienene Ratgeber "Sparen für später". Er ist unter www.geld-und-haushalt.de oder unter Telefon 030-20455818 kostenfrei erhältlich.

Den eigenen Sparbedarf für den Ruhestand ermitteln

Weit verbreitet ist zum Beispiel die Meinung, dass sich Sparen nur für Menschen lohnt, die große Beträge aufbringen können. Das Gegenteil sei der Fall, erklärt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt: "Auch kleine Beträge helfen, wenn man möglichst früh etwas zur Seite legt und staatliche Förderungen mitnimmt. Und selbst bei minimalen Zinsen summieren sich die Sparbeträge mit der Zeit." Die Rechnung ist unabhängig vom persönlichen Einkommen stets dieselbe: Wer den jetzigen Lebensstandard auch im Alter halten will, benötigt etwa 80 Prozent des momentanen Nettoeinkommens. Aus der gesetzlichen Rente alleine ist dieser Betrag nicht zu erwarten. Mit einem Rentenlückenrechner lässt sich daher genau ermitteln, wie viel jedem Einzelnen am Ende fehlt. Auf dieser Basis kann jeder den notwendigen Sparbetrag errechnen. Grundsätzlich gilt dabei eine Faustregel: Zehn Prozent des Bruttoeinkommens sollten für die Rente auf die Seite gelegt werden. 

Kontinuierlich sparen und staatliche Zuschüsse nutzen

Wichtig ist dabei vor allem, regelmäßig zu sparen und keine staatlichen Zuschüsse zu verschenken. "Am besten klappt das kontinuierliche Sparen mit einem Dauerauftrag, der die Sparrate jeden Monat automatisch vom Konto abzieht. So kommt man nicht in Versuchung, das Geld anderweitig auszugeben", sagt Korina Dörr. Welche Sparformen für die Altersvorsorge besonders geeignet sind und wie man geschickt die staatlichen Förderungen mitnimmt, erläutert der neue Ratgeber. Fachbegriffe werden ebenfalls leicht verständlich erklärt.

Sparziele einfach erreichen

(djd). Kurzfristig ist vielleicht eine neue Waschmaschine notwendig, langfristig möchten Eltern für die Ausbildung der Kinder vorsorgen oder sich zeitiger in die Rente verabschieden: Finanzielle Ziele sind immer mit der persönlichen Lebenssituation verbunden. Die kostenlose Broschüre "Sparen für später" informiert darüber, wie sich Sparziele festlegen und besser erreichen lassen. Auch die Themen Steuern, Fördermöglichkeiten oder Einlagensicherung werden leicht verständlich erklärt. So können Verbraucher eine individuell passende Sparstrategie entwickeln, die die eigenen Finanzen auf solide Füße stellt. Mehr Informationen gibt es unter www.geld-und-haushalt.de oder unter Telefon 030-20455818.


Das könnte Sie auch interessieren

(DJD). Wände sind nicht nur zum Bilderaufhängen da: Ihre farbliche Gestaltung gibt einem Zimmer Atmosphäre und Charakter, kann kleine Räume größer und große behaglicher wirken lassen. Vor dem Streichen stellt sich aber oft eine andere Frage: Tapete oder Putz? Gerade in Neubauten ist es oft verführerisch, direkt auf den Putz zu streichen. Denn der ist... weiterlesen

(DJD). Wer heute ein Haus baut, denkt an intelligente Technik oft von Anfang an – die zusätzlichen Kosten halten sich in Grenzen, der Nutzen ist dafür umso größer: Smarthome-Lösungen sind längst kein Luxus mehr, sondern ein praktischer Weg, um Sicherheit und Wohnkomfort zu erhöhen und gleichzeitig Energie zu sparen. Wer moderne Technologien einsetzt,... weiterlesen

"Ich will alles. Hildegard Knef" läuft ab 03.04.2025 in den deutschen Kinos.
© HappySpots / Filmplakat: Piffl Medien

Ab 03.04.2025 im Kino: "Ich will alles. Hildegard Knef"

Hildegard Knef, Weltstar, Enfant Terrible, Grande Dame des Chansons, Diva, Kämpferin, Spiegel und Gegensatz ihrer Zeit: Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin war sie mehr als fünf Jahrzehnte schöpferisch tätig, feierte internationale Erfolge, erlebte krachende Niederlagen. Mit Wolfgang Staudtes "Die Mörder sind... weiterlesen

(DJD). Die Pollenflugzeit bringt vielen Menschen starke Beschwerden – über 15 % der Deutschen sind betroffen, Tendenz steigend, auch bei Kindern. Durch den Klimawandel verschwinden Pollen der Vorsaison später, während neue früher auftauchen, sodass kaum noch eine pollenfreie Zeit bleibt. Zudem führt Luftverschmutzung in Städten dazu, dass Pflanzen mehr... weiterlesen

Das ist ein Staffelfinale der besonderen Art: Auch beim sechsten Koch-Coach-Special gilt gleiches Recht für alle. Bedeutet: Steffens Hensslers Herausforderer, allesamt Profiköche, wissen nicht was sie zubereiten müssen. Wird es Steffen Henssler gelingen Elif Oskan, die Schweizer Spitzengastronomin, TV-Starkoch Ralf Zacherl sowie den... weiterlesen

(DJD). Das malerische Ammerland, im Nordwesten Niedersachsens nahe Oldenburg gelegen, ist ein wahres Eldorado für Wanderfreunde. In einer zauberhaften Parklandschaft, entstanden durch die Anbauflächen von über 230 Baumschulen, kann man die grüne Natur in ihrer vollen Pracht genießen. 13 ausgeschilderte Wanderwege haben eine Länge von 4,5 bis 12,2 Kilometer,... weiterlesen